Wie aufregend! Das Buch ist im Druck und bald verfĂĽgbar.
Kinderbilderbuch "Mamas schwere Decke"
Kinderbilderbuch "Mamas schwere Decke"
- EinfĂĽhlsam
- Kindgerecht
- Hilfreich
Nicht vorrätig
VerfĂĽgbarkeit fĂĽr Abholungen konnte nicht geladen werden
30 Tage Geld zurück | Versandkostenfrei ab 100€
Bei signierten Exemplaren kannst du im Notizfeld vor dem Checkout den gewĂĽnschten Namen fĂĽr eine Widmung angeben.
Â
Eine Geschichte über Veränderungen, Gefühle und Zusammenhalt
Merle und Nils leben gemeinsam mit ihren Eltern und dem Hund Muffin glücklich und zufrieden in einem kleinen Häuschen auf dem Land. Doch eines Tages ändert sich die Situation: Mama ist oft traurig und braucht ihre Ruhe. Manchmal ist sie auch ungeduldig und gereizt. Die Kinder verstehen nicht, was mit ihr los ist. Bis sie sich ein Herz fasst und ihnen erzählt, was gerade in ihr vorgeht.
Auf kindgerechte und einfühlsame Weise nimmt sich die Autorin des Themas Depressionen an. Sie veranschaulicht, dass es sich hierbei um eine Krankheit handelt, die man zwar nicht sehen kann, die aber trotzdem da ist. Die jungen Leserinnen und Leser erfahren, dass man mit ärztlicher und therapeutischer Hilfe sowie mit viel Geduld diese Krankheit behandeln kann und erkennen, dass die Liebe der Mutter, trotz der Krankheit, weiterhin genauso stark ist wie zu der Zeit davor.
Zahlung, Versand, RĂĽckgabe
Zahlung, Versand, RĂĽckgabe
ZAHLUNG
Du kannst bei uns per Paypal, Kreditkarte, Klarna, Shoppay, Apple Pay oder SofortĂĽberweisung zahlen.
VERSAND
Deutschland: 3,90€
EU-Länder: 13,90€
Wir versenden mit DHL.
RĂśCKGABE
Du hast ein 30-tägiges Widerrufsrecht.
Buchinfo
Buchinfo
Titel: Mamas schwere Decke – Depression kindgerecht erklärt
Autorin: Anja Ulbrich
Illustrationen: Anja Goossens
ISBN 978-3-8234-0075-2
sonstiges: Hardcover, 56 Seiten

Wer wissen möchte, wie es zu dem Bilderbuch kam, kann hier weiterlesen:
Die Geschichte hinter der Geschichte
2021 ging es mir nicht sonderlich gut und ich erhielt ich die Diagnose „Depressionen“. Es hat lange gedauert, bis ich es überhaupt geglaubt habe. Meine Vorstellung von jemandem, der Depressionen hat war, dass diese Person die ganze Zeit nur traurig ist, nicht aufstehen kann usw. Doch ich konnte mich zwischendurch auch über Schmetterlinge freuen oder hatte Spaß mit den Kindern. Aber es gab auch die andere Seite, bei der ich traurig und ohne Hoffnung war, bei der sich alles so dunkel und schwer angefühlt hatte.
Die Kinder haben es gespürt und sich die Schuld an meiner Situation gegeben. Gemeinsam mit meiner Therapeutin habe ich beschlossen, ihnen zu erzählen, was mit mir los ist.
Doch wie macht man das? Wie erzählt man einem 9- und einer 7-Jährigen, dass man unter Depressionen leidet? Ich habe mir Bilderbücher angeschaut, die wirklich sehr schön gemacht waren. Aber das, was ich den Kindern erzählen wollte, war leider nicht
dabei. Mir war es wichtig „das Kind beim Namen zu nennen“. Ich wollte den ihnen aufzeigen, dass es sich bei einer Depression um eine Krankheit handelt, nicht um ein Monster oder einen schwarzen Hund etc.
Also beschloss ich, selbst eine Geschichte zu schreiben. Die Reaktion war sehr emotional. Sie haben mir bestätigt, dass sie sich tatsächlich die Schuld daran gegeben haben, dass es mir so schlecht ging.
Eigentlich wollte ich aus der Geschichte nur ein Bilderbuch für meine Kinder machen. Da meine Zeichenkünste äußerst bescheiden sind, habe ich die Illustratorin Anja Goossens beauftragt, mir die Zeichnungen für die Geschichte zu erstellen. Doch Freunde, Bekannte und Therapeuten ermutigten mich, das Buch für andere Menschen, denen es ähnlich geht, zu veröffentlichen.
Und wie es nun mal so ist mit Depressionen, geht es leider nicht immer so, wie man es gern hätte. Technische Probleme, Schicksalsschläge oder einfach nur der Alltag haben noch zusätzlich dazu beigetragen, dass die Fertigstellung in immer weitere Fernegerückt ist.
Doch jetzt ist es endlich soweit und ich bin überglücklich, es geschafft zu haben. Ich hoffe, das Buch hilft vielen Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden und nicht wissen, wie sie es ihren Kindern sagen sollen.